Im Folgenden stellen wir Ihnen unsere Spitzenkandidateninnen und Spitzenkandidaten vor. Gemeinsam wollen wir für den Hochtaunuskreis neue Impulse setzen und die Zukunft gestalten. Erfahren Sie, wofür sie stehen, welche Erfahrungen sie mitbringen und welche Ziele sie verfolgen.
1. Renzo Sechi

Friedrichsdorf, 63 Jahre, verheiratet, zwei Kinder
Geboren auf Sardinien, in Deutschland aufgewachsen. Lebt die europäische Integration als deutsch-italienische Identität.
Beruf: Betriebswirt. Über 30 Jahre internationale Erfahrung und Führungsverantwortung in
der Finanzbranche mit Stationen bei führenden internationalen Banken und Fondsgesellschaften. Expertise in Wirtschaftsförderung und Unternehmensberatung.
pragmatisch – verbindend – verantwortungsvoll
Wichtige Themen: Gesellschaft, Kultur, Finanzen
Politische Erfahrung und Ämter:
Kreistagsvorsitzender Hochtaunuskreis (seit 2021)
Stadtverordneter Friedrichsdorf (2006–2016)
Kreistagsabgeordneter (2016–2021)
Vielfältige Ausschussmitgliedschaften
Ehrenamt, Vereinszugehörigkeit:
Kreistagsvorsitzender des Hochtaunuskreises (seit 2021, einstimmig gewählt).
Vorsitzender des Ausländerbeirats Friedrichsdorf (seit 2001 aktiv, Vorsitz seit 2015).
Stadtältester von Friedrichsdorf (ernannt 2022 für über 20 Jahre ehrenamtliches Engagement).
Geschäftsführender Vorstand des Sportkreis Hochtaunus e.V., dort zuständig für Finanzen.
Vorstandsmitglied im VzF Taunus e.V. (Integrative Kindergärten & Jugendhilfe).
Langjähriges Mitglied in kommunalen Ausschüssen (Jugend, Soziales, Finanzen).
Hobbys, Freizeitaktivitäten:
Motorradfahren, Kulturveranstaltungen.
Wieso kommunalpolitisches Engagement?
„Weil ich überparteilich und bürgernah handeln möchte. Meine Motivation ist es, als
pragmatischer Brückenbauer zwischen Kulturen, Verwaltung und Wirtschaft konkrete
Lösungen für die Menschen vor Ort zu finden – sei es in Friedrichsdorf, im Kreistag oder im
Ausländerbeirat für meine Mitbürgerinnen und Mitbürger.“
Lieblingszitat, Lebensmotto, besonderer Gruß:
Motto: „Integration gelingt durch Begegnung – ob im Sportverein, bei einer
Kulturveranstaltung oder bei der Arbeit.“
Grundsatz: „Wirtschaft und Soziales gehören zusammen.“
Prägung: Pragmatiker, der für ein kooperatives Miteinander und verhältnismäßige
Lösungen eintritt.
2. Andreas Bernhardt

Oberursel, 55 Jahre, ledig
Beruf: Hauptamtlicher Stadtrat Oberursel
pragmatisch – anpackend -erfahren
Themen: Finanzen – Bildung – Entwicklung
Politische Erfahrung & Ämter:
2011-2024 Stadtverordneter in Oberursel (2010-2021 Fraktionsgeschäftsführer),
2021-2024 Fraktionsvorsitzender
2015-2023 Kreistagsmitglied
2023-2024 Mitglied Kreisausschuss
seit 2021 Mitglied Aufsichtsrat Hochtaunuskliniken
seit 2011 Mitglied Aufsichtsrat Stadtwerke Oberursel (seit 2024 stv. Vorsitzender)
seit 2024 Verbandsvorsteher Wasserbeschaffungsverband Taunus
seit 2024 Mitglied Aufsichtsrat Wasserversorung Steinbach
Aktuelle Ehrenamtliche Engagements:
– Hessischer Fußball-Verband: Mitglied Verbandsvorstand, Kreisfußballwart
– Vorsitzender der OBG Freie Wähler
Habe ich lange gemacht:
– Mitglied Kreistag und Kreisausschusses
– Mitglied Vorstand FREIE WÄHLER und FWG Hochtaunus
– Mitglied Vorstand Sportkreis Hochtaunus
– Fußballschiedsrichter
Seit vielen Jahren Vereinsmitglied bei:
– 1. FC 04 Oberursel
– Verein für Geschichte und Heimatkunde
– Kultur- und Sportförderverein Oberursel e.V. (KSFO)
– Verein zur Förderung des Brauchtums in Oberursel e.V.
– Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Oberursel Bommersheim
Ich war über viele Jahre Jugendgruppenleiter in der Christuskirche und dort im Kirchenvorstand aktiv. Im Jugendring war ich lange Delegierter, Kommissionsmitglied und Kassenprüfer.
Ziele & Schwerpunkte in der Kommunalpolitik:
Ich möchte mich aktiv dafür einsetzen, wie und was aus unserem Heimatkreis wird. In der Vergangenheit hat mir das ein oder andere nicht gefallen. Ändern kann ich dies nur durch eigenes Engagement, indem ich versuche, es besser zu machen.
Besonders liegen mir die Vereine, in denen sich sehr viele Menschen engagieren, am Herzen. Hier muss weiterhin und vor allem bei der Infrastruktur unterstützt werden. Für Umgehungsstraßen werde ich sein, wenn dadurch die Lebensqualität der Anwohner an den innerörtlichen Straßen verbessert werden kann. Sportflächen müssen mit großzügigen Freiflächen erhalten werden. Das Schließen der Bebauungslücken zwischen Frankfurt und dem Vordertaunus muss verhindert werden, wie z.B. Josefstadt.
3. Karin Birk-Lemper

Neu Anspach, 67 Jahre, verheiratet 3 Töchtern und 3 Enkel
Beruf: Erzieherin aus Überzeugung
bürgernah – offen – lösungsorientiert
Themen: Soziales, Kultur, Umwelt
Politische Erfahrung und Ämter:
Seit vielen Jahren engagiere ich mich ehrenamtlich und politisch auf kommunaler und regionaler Ebene. Ich bin ehrenamtliche Vorsitzende des Vereins VZF Oberursel, Vorsitzende der FWG-UBN, Mitglied der FWG HTK, stellvertretende Fraktionsvorsitzende sowie Stadtverordnete in Neu-Anspach für die FWG-UBN. Darüber hinaus bin ich Mitglied im Kreistag des Hochtaunuskreises für die FWG.
Ziele & Schwerpunkte in der Kommunalpolitik:
Politik beginnt für mich vor Ort. Mein Ansatz ist es, Kräfte zu bündeln, Menschen zu ermutigen, mitzumachen und Verantwortung zu übernehmen, und Entscheidungen gemeinsam zu fällen. Mir ist es wichtig, Generationen zu verbinden statt zu spalten. Das ist der Grund, warum ich Politik mache.
Ich liebe es, in der Gruppe zu diskutieren, zu philosophieren, kritisch auf die Vergangenheit zu schauen und dabei stets positiv nach vorne zu blicken. Politik lebt für mich vom Zusammenwirken aller – genau das macht mir Freude und gibt mir Energie.
Was mich auch persönlich prägt, sind Geschichten von Stärke, Zusammenhalt und Haltung. Zu meinen Lieblingsfilmen gehören Grüne Tomaten und Jenseits von Afrika.
Mein Lebensmotto lautet:
„Sei die Heldin deines Lebens – nicht das Opfer.“
4. Götz Esser

Weilrod, 54 Jahre, verheiratet, 1 Sohn
Beruf: Bürgermeister Gemeinde Weilrod
erfahren – bürgernah – authentisch
Wichtige Themen: stabile Finanzen, kontinuierliche Entwicklung, ländlicher Raum
Politische Erfahrungen & Ämter:
Bürgermeister der Gemeinde Weilrod
Vorsitzender des Haupt-, Finanz und Digitalisierung Ausschusses Hochtaunuskreis
Fraktionsvorsitzender der FWG Hochtaunus
Vorstandsmitglied FWG Weilrod
Mitglied im Präsidium des HSGB
Ehrenamt & Vereinsengagement:
Mitglieder der Fördervereine der Freiwilligen Feuerwehren in Weilrod
DRK Ortsverein Weilrod (Vorsitzender)
Vorsitzender Partnerschafts Verein Weilrod
Evangelischer Posaunenchor Weilnau
Hobbys & Interessen:
Musik, Geschichte und wenn ich Zeit dazu finde Tuba spielen
Ziele & Schwerpunkte in der Kommunalpolitik:
stabile Finanzen,
gute Möglichkeiten für Gewerbe,
flächendeckender Ausbau von Glasfaser und 5G Netz im Hochtaunuskreis,
kreisweite gleiche Lebensbedingungen und Stärkung des ländlichen Raumes
Warum engagiere ich mich kommunalpolitisch?
Ich habe mich bereits früh für Politik interessiert und in der Kommunalpolitik engagiert. Angefangen im Ortsbeirat Neuweilnau über die Gemeindevertretung der Gemeinde Weilrod, deren Vorsitzender ich 11 Jahre war, bis zu nun 15 Jahren Kreistag liegt mir die Kommunalpolitik am Herzen, da man hier direkt etwas für seine Heimat bewirken kann.
Persönlicher Bezug zur Kommune: seine Kraft einsetzen, für die Heimat, in der man lebt
Lieblingszitat / Lebensmotto / persönlicher Gruß:
Demokratie lebt vom mitmachen nicht vom zuschauen.
5. Hubertus Feindler

Usingen, 55 Jahre
Beruf: Dipl. Informatiker (FH), Führungskraft und Manager
freiheitlich, bürgerliche Politik
Wichtige Themen: Haushalt, Digitalisierung, Jagd
Politische Erfahrungen & Ämter:
Ortsbeirat Usingen-Kransberg bis 2021,
Magistratsmitglied Stadt Usingen seit 2021,
Kreistagsmitglied seit 2023,
Vorsitzender FWG Usingen
Ehrenamt & Vereinsengagement:
Vereine: Schützenverein 1422 Usingen, Usinger Jäger, Jagdgebrauchshundeverein, Alpenverein, Weimaraner Verein, Schiedsamt Usingen II
Hobbys & Interessen:
Jagd, Tierhaltung, EDV Architektur, Datenbanken und IT-Sicherheit, IT Management, Hundeausbildung, Skitouren, Mountainbiken, Rennradfahren
Ziele & Schwerpunkte in der Kommunalpolitik:
Kommunale Abgaben müssen moderat bleiben. Die Infrastruktur muss ausgewogen dem Bevölkerungszuwachs angepasst werden. Kommunale Aufgaben müssen bürgernah erledigt werden. Das Leben im Hochtaunuskreis soll lebenswert sein. Es ist unsere kommunalpolitische Aufgabe, neben der Infrastruktur auch ein persönliches Miteinander und Füreinander zu gestalten. Kommunalpolitik ist Ehrenamt und nicht die politische Karriereleiter zum Berufspolitiker.
Persönlicher Bezug zur Kommune: Ich lebe seit 2003 im Hochtaunuskreis, seit 2013 in Kransberg
Lieblingszitat: „Mit jeder Tür, die sich schließt, öffnet sich irgendwo eine neue.“
6. Brigitte Bannenberg

Glashütten, 63 Jahre, verheiratet, 4 Kinder, 7 Enkelkinder
Beruf: Unternehmensberaterin, Bürgermeisterin a. D.
Parteiunabhängig – politisch und operativ erfahren – bürgernah – authentisch – integer
Wichtige Themen: Nachhaltige & flächendeckende Mobilität, Sicherheit, Umwelt & Lebensqualität, Sorgsame regionale Entwicklungsplanung
Politische Erfahrung und Ämter:
– Mitglied des Kreistags Hochtaunuskreis der FWG und im Ausschuss für Bau, Planung,
Verkehr und Umwelt,
-Von Februar 2015 bis Mai 2021 erste parteilose Bürgermeisterin der Gemeinde Glashütten
– Während dieser Zeit Mitglied der Unabhängigen Gruppe im Regionalverband (zusammen mit
der FWG, FDP und den Parteilosen), sowie stellvertretendes Mitglied im Präsidium des HSGB
(Hessischen Städte,- und Gemeindebundes)
Ehrenamt & Vereinsengagement:
Ich bin Mitglied in mehreren Vereinen meiner Gemeinde, darunter im Sportverein, Kulturverein und Karnevalsverein Schloßborn sowie Fördermitglied der Freiwilligen Feuerwehr Glashütten. In der Vergangenheit habe ich mich unter anderem bei Friedendorf International, der Kolpingjugend engagiert. Während meiner Amtszeit als Bürgermeisterin war ich zudem ehrenamtliche Richterin am Arbeitsgericht Frankfurt.
Ziele & Schwerpunkte in der Kommunalpolitik:
Als FWG konzentrieren wir uns in der Fraktion auf Sachpolitik und setzen uns für die Bedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger im Hochtaunuskreis ein. Ich möchte meine Arbeit im Kreistag und insbesondere im Bauausschuss fortsetzen. Der Bauausschuss befasst sich mit zentralen Aufgaben des Kreises wie Schulbau und Schulentwicklung, Planung, Bau und Erhalt der Kreisstraßen, Fragen der Mobilität, sowie mit Bauen, Planung und Infrastruktur im Zuständigkeitsbereich des Kreises.
Als FWG schauen wir dabei genau hin, welche Auswirkungen Beschlüsse konkret für die Städte und Gemeinden haben. Der Hochtaunuskreis lebt von einer guten Infrastruktur, einem starken Schulangebot und einer lebendigen Kultur und ist ein attraktiver Standort für Gewerbe und durch seine wunderschöne Natur ein herrlicher Platz zum Leben.
Diese Grundlagen gilt es verantwortungsvoll zu erhalten und zukunftsfähig weiterzuentwickeln. Dazu gehören die Stärkung des ländlichen Raums, gleichwertige Lebensverhältnisse, eine alltagstaugliche Mobilität sowie stabile Kreisfinanzen und effiziente Verwaltungsprozesse.
Wichtig sind uns dabei alle Generationen – Kinder, Erwachsene und Senioren.
Warum engagiere ich mich kommunalpolitisch?
Politik hat mich schon früh begleitet. Als Kind habe ich mit meinem Vater den Internationalen Frühschoppen geschaut – verstanden habe ich wenig, das Interesse für Politik ist geblieben.
Politik findet nicht außerhalb unseres Alltags statt: Wir alle gestalten sie mit und tragen Verantwortung für unsere Demokratie. Viele unserer heutigen Selbstverständlichkeiten wurden unter großen Opfern erkämpft. Davon profitieren wir und dafür tragen wir Verantwortung.
Nach mehreren Umzügen in meinem Leben, bin ich in Glashütten angekommen und habe meine zweite Heimat gefunden. Hier hatte ich erstmals den Raum, mich kommunalpolitisch zu engagieren – als Bürgermeisterin meiner Heimatgemeinde. Gerade auf der kommunalen Ebene zeigt sich, wie vielfältig und lösungsorientiert Politik sein kann. Die FWG’s haben den Hochtaunuskreis über Jahrzehnte auf Gemeindeebene und im Kreistag maßgeblich mitgestaltet. Nicht Parteizugehörigkeit, sondern Inhalte und Verantwortung vor Ort stehen im Mittelpunkt.
Mich interessieren Sachpolitik: Ziele benennen, Wege finden und Lösungen umsetzen. Politik braucht Visionen – ohne sie gibt es kein Vorankommen. Ich liebe Deutschland, meine Heimat im Taunus und den vielfältigen Hochtaunuskreis. Als überzeugte Europäerin weiß ich: In einer Zeit globaler Krisen sind Zusammenhalt und der Schutz unserer Demokratie wichtiger denn je. Das ist nichts, was man passiv beobachten darf. Demokratie beginnt vor Ort. Deshalb engagiere ich mich in der Politik.
Persönlicher Bezug zur Kommune:
Seit 29 Jahren lebe ich in Glashütten. Hier haben meine Familie und ich eine Heimat gefunden. Die drei Ortsteile mit ihrem eigenen Charakter, das lebendige kulturelle Leben, das Freibad, die wundervolle Natur mit spektakulären Sonnenuntergängen, das einzigartige Trinkwasser aus der autarken Trinkwasserversorgung, die gute Infrastruktur und Gesundheitsversorgung, die tollen Schulen und Kindergärten, das wunderschöne Freibad prägen die Lebensqualität vor Ort. Die Schönheit Glashüttens zeigt sich nicht beim Durchfahren, sondern wenn man hier leben darf. Besonders beeindruckt hat mich das klare Votum der Bürgerinnen und Bürger gegen eine Ortsumgehung – aus Verantwortung für Natur, Landschaft und das örtliche Gewerbe.
Lieblingszitat:
„Es gibt nichts Gutes außer man tut es“
Lebensmotto:
Carpe diem – nutze den Tag.
Lieblingsort in der Kommune:
Ich brauche nur vor meine Haustür zu treten, da beginnt mein Lieblingsort
Persönlicher Gruß:
Miteinander statt gegeneinander – für ein respektvolles, demokratisches Zusammenleben. Das ist für
mich die Grundlage einer glücklichen und freiheitlichen Lebensgestaltung.
7. Kurt Solz

Grävenwiesbach, 76 Jahre, verheiratet, 2 Söhne, 5 Enkelkinder
Beruf: Rentner (Landwirt, später Zerspannungsmechaniker bei Rolls Royce)
erfahren – bürgernah
Themen: offene Kreispoltik, Haushalt, Kreisumlage, Hintertaunus und Vordertaunus
Politische Erfahrungen und Ämter:
seit 21 Jahren im Ortsbeirat Hundstadt, davon 12 Jahre als Ortsvorsteher
seit 33 Jahren in der Gemeindevertretung Grävenwiesbach,
davon 24 im Ausschuss Haushalt und Finanzen
und 27 Jahren im Ausschuss Umwelt, Land und Forst
(3 Legislaturperioden als Vorsitzender)
Ehrenamt & Vereinsengagement:
Heimat- und Geschichtsverein
Sportverein
Fanfarenzug Hundstadt
Freiwillige Feuerwehr Hundstadt
Ziele und Schwerpunkte in der Kommunalpolitik:
Mein kommunalpolitisches Ziel ist eine bürgernahe und offene Kommunalpolitik, bei der Entscheidungen transparent getroffen und die Menschen vor Ort ernsthaft einbezogen werden.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt für mich auf einer verantwortungsvollen Haushaltspolitik, die notwendige Investitionen ermöglicht, ohne Bürgerinnen und Bürger durch übermäßige Belastungen – etwa bei Kreisumlagen – zu überfordern.
Der Hintertaunus und die Ortsteile müssen stärker berücksichtigt werden, insbesondere bei Infrastruktur, Mobilität und der Förderung von Pendlerinnen und Pendlern.
Dabei darf der Vordertaunus jedoch nicht vergessen werden.
Der Erhalt wichtiger Einrichtungen vor Ort, wie etwa des Krankenhauses, ist mir ein großes Anliegen – auch im Bewusstsein, dass gute medizinische Versorgung Geld kostet und verantwortungsvoll finanziert werden muss.
Als Ansprechpartner vor Ort verstehe ich Kommunalpolitik als Dienst an den Nachbarn – pragmatisch, ehrlich und lösungsorientiert.
FWG Hochtaunus – dein Ansprechpartner und Nachbar!
8. Rainer Löw

Schmitten, 56 Jahre, verheiratet, 2 Kinder
Beruf: Selbstständig
engagiert – bürgernah – konstruktiv
Wichtige Themen: solide Finanzpolitik, gesundheitliche Versorgung, Förderung des öffentlichen Personennahverkehrs
Politische Erfahrung und Ämter:
Mitglied der FWG Schmitten seit 2010,
seit 2016 Fraktionsvorsitzender,
stellvertretender Vorsitzender des Ausschusses Umwelt-Klima-Wirtschaft.
Ehrenamt & Vereinsengagement:
Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr,
Vorstandsmitglied des Heimat- und Kulturverein Dorfweil,
Mitgründer der Initiative -SCHMITTEN BEWEGT-
Hobbys & Interessen:
Fitness, Musik, Vereinsleben
Ziele & Schwerpunkte in der Kommunalpolitik:
solide Finanzen,
Ausbau Mobilfunknetz,
Sicherstellung der gesundheitlichen Versorgung,
Verbesserung des öffentlichen Personennahverkehrs
Warum engagiere ich mich kommunalpolitisch?
Weil es mir wichtig ist, die Interessen der Mitbürgerinnen und Mitbürger zu vertreten.
Persönlicher Bezug zur Kommune:
Für meine Heimat setze ich mich gerne ein.
Lieblingszitat / Lebensmotto / persönlicher Gruß:
Frage nicht, was deine Gemeinde für Dich tun kann, frage, was Du für Deine Gemeinde tun kannst. (frei nach JFK)
9. Frank Kothe

Oberursel, 57 Jahre, 2 Söhne
Beruf: Niederlassungsleiter eines Logistikunternehmens
bürgernah – engagiert – zukunftsorientiert
Wichtige Themen: Finanzen, Bildung und Verkehr
Politische Erfahrungen und Ämter:
Seit 15 Jahren bin ich in der Oberurseler Bürgergemeinschaft und war 9 Jahre Vorsitzender.
Seit 2019 sitze ich für die OBG im Magistrat der Stadt Oberursel.
Ehrenamt & Vereinsengagement:
Ich habe mich schon immer in Vereinen und Organisationen eingebracht und habe viele Jahre in der kirchlichen Jugendarbeit mitgearbeitet und dabei Gruppenstunden und Kinderfreizeiten mitgestaltet. Später war ich Fußballtrainer einer Kindermannschaft.
Hobbys & Interessen:
Sport & Gemeinschaft
Ziele & Schwerpunkte in der Kommunalpolitik:
Finanzielle Handlungsfähigkeit des Kreises unter Einbeziehung der Kommunen erhalten, Lebensqualität sichern und verbessern
Warum engagiere ich mich kommunalpolitisch?
Der Kreis spielt eine zentrale Rolle in der Gestaltung unserer Zukunft. Ich kandidiere, weil ich eine starke, gut vernetzte und finanzstarke Region für kommende Generationen schaffen möchte. Dabei ist mir eine pragmatische und nachhaltige Politik wichtig, die sowohl wirtschaftliche als auch soziale Aspekte in den Mittelpunkt stellt.
Persönlicher Bezug zur Kommune:
Ich bin im Hochtaunuskreis aufgewachsen und habe in Oberursel vor 20 Jahren meine Heimat gefunden.
Lieblingszitat: „Das Notwendige kommt vor dem Wünschenswerten.“
10. Nico Schallmayer

Friedrichsdorf, 30 Jahre
Beruf: Lehrer an der Philipp-Reis-Schule
unkonventionell – direkt
Wichtige Themen: Jugend, Sozialarbeit an den Schulen
Politische Ämter & Erfahrungen:
Stadtverordneter und Vertreter in den Ausschüssen für Lebendiges Friedrichsdorf seit 2021
Ehrenamt & Vereinsengagement:
Mitglieder der Einsatzabteilung der Freiwilligen Feuerwehr Friedrichsdorf-Mitte,
Vorsitzender Hugo e.V. (Verein zur Veranstaltung des Hugenottenmarktes),
Vorsitzender Lebendiges Friedrichsdorf,
2. Vorsitzender English Drama Club e.V,
Rotaract Club Bad Homburg
Hobbys & Interessen:
Geschichte, Graffiti und Ehrenamt
Ziele & Schwerpunkte in der Kommunalpolitik:
Stabile Kreisumlage und Entlastung der Kommunen im HTK,
Förderung der Jugend sowie die Senkung der Mieten im Vordertaunus mithilfe von städtischen Wohnungsgesellschaften
Warum engagiere ich mich kommunalpolitisch?
Nachdem ich mit einer handvoll Freunden mich über die Wahlversprechen der anderen Parteien aufgeregt haben, da diese auf die Probleme der Jugend und jungen Erwachsenen nicht eingehen, haben wir kurzerhand eine Liste aufgestellt und Lebendiges Friedrichsdorf gegründet. Trotz eines Stimmverlusts von etwa 50%, haben wir dennoch einen Sitz ergattern können. Seitdem setze ich mich für meine Partei teils unkonventionell aber stets motiviert in Friedrichsdorf ein.
Persönlicher Bezug zur Kommune:
Seit meiner Kindheit ist Friedrichsdorf und der HTK meine Heimat. Dies soll auch weiterhin für jeden eine Heimat darstellen können.
Lieblingsmotto:
Man muss Träumen dürfen. Denn am Anfang von allem Großen steht ein Traum.
